Informatik - Gymnasium

Informatik - Gymnasium

Durch die Digitalisierung wird die reale Welt und das Zusammenleben in ihr um eine neue Dimension erweitert. Informatikunterricht geht u.a. der Frage nach, wie wir die Digitalisierung nicht nur nutzen, sondern auch selbstbestimmt und verantwortungsvoll gestalten können. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Verständnis für die Hintergründe, Strukturen, Mechanismen und Funktionsweisen von informatischen Systemen entwickeln. Dabei nehmen Konzepte des informatischen Denkens (Computational Thinking) einen hohen Stellenwert ein.

Informatik beschäftigt sich mit der Darstellung, der automatischen Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Informationen. Dabei ist die Repräsentation der Information in Form von digitalen Daten Voraussetzung für deren weitere automatisierte Verarbeitung. Diese Prinzipien sind die Grundlage für die Gliederung der inhaltsbezogenen Komptenzen in die Teilbereiche „Daten und Codierung“, „Algorithmen“, „Rechner und Netze“, „Informationsgesellschaft und Datensicherheit“ und „Automaten und formale Sprachen.“

Tanzende Einsen und Nullen

Digitalisierung ist nicht nur Gegenstand des Unterrichts – digitale Hilfsmittel in Form von Hard- und Software sind ständige Begleiter, wenn es darum geht, diese Inhalte zu begreifen und zu gestalten. Sie dürfen jedoch nicht im Vordergrund stehen: Auch die Vermittlung mit Hilfe von „unplugged“ Elementen ohne Rechnereinsatz kann dazu beitragen, die Kernideen informatischer Konzepte in den Vordergrund zu rücken und Ablenkungen, die im Umgang mit Werkzeugen oft unvermeidlich sind, zu reduzieren.


 

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