Bildung im sonderpädagogischen Bereich

Frühförderung und Schulkindergarten

Foto: Kleinkinderhände verschmieren rote und blaue Farbe
Foto: Kleinkind malt mit den Händen

Sonderpädagogische Frühförderung ist ein wohnortnahes Angebot für Kinder mit Entwicklungsschwierigkeiten, drohender oder bereits bestehender Behinderung sowie für deren Eltern und Bezugspersonen.

Handlungsleitend ist das Ziel, das Kind bestmöglich in seiner individuellen Entwicklung zu unterstützen, um ihm weitgehende Aktivität und Teilhabe zu ermöglichen. Sonderpädagogische Frühförderung arbeitet ganzheitlich, familien- und lebensweltorientiert, multidisziplinär und gut vernetzt mit den Kooperationspartnern.

Neben den Sonderpädagogischen Beratungsstellen für Frühförderung gibt es flächendeckend auch Interdisziplinäre Frühförderstellen.

Den Schulkindergarten besuchen Kinder, bei denen sich eine Beeinträchtigung oder Behinderung auf die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit auswirkt. Ihr Bedarf an sonderpädagogischer Förderung ist besonders hoch und ihr Recht auf Bildung und Erziehung kann auch mit begleitender Hilfe nicht in der Kindertageseinrichtung eingelöst werden.

Als schulvorbereitende Einrichtung hat der Schulkindergarten die wesentliche Aufgabe, diejenigen Kompetenzen individuell und gezielt zu stärken, die für die weitere Bildungsbiografie günstig sind. Diese Orientierung begründet die Zuordnung zum schulischen Bereich.

 

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